Wie kann ich mit meinen Inhalten im Internet Geld verdienen?
Mit dieser drängenden Frage beschäftigen sich viele Anbieter von Inhalten schon seit geraumer Zeit - die meisten, ohne darauf bislang eine befriedigende Antwort gefunden zu haben.
Denn während es in der Offline-Welt ganz normal ist und akzeptiert wird, für eine Zeitung Geld zu bezahlen – dominiert im Internet weiterhin die Kostenlos-Mentalität.
Nahezu alle großen Verlage experimentieren zur Zeit mit Paid Content und hoffen auf Erlöse aus dem Mobil-Geschäft mit Apps fürs iPhone und das iPad. Ob das die erhoffte Rettung bringt, das weiß zur Zeit jedoch niemand.
Einen alternativen Weg der Finanzierung geht das so genannte Social Payment, bei dem mit Kleinbeträgen honoriert wird, was gefällt. Vor allem: freiwillig.
Daneben habe ich mit Karsten Wenzlaff gesprochen, der als Social-Media-Redakteur von vorwaerts.de sowohl mit Kachingle als auch mit dem schwedischen Anbieter Flattr experimentiert. Auch Crossmedia-Berater Bernd Oswald kommt zu Wort und spricht über die Unterschiede beider Dienste und die Perspektiven von Social Payment für Verlage.