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	<title>czieslik.com: Björn Czieslik - Freier Journalist, Moderator und Sprecher</title>
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		<title>hörbuchFM meldet sich mit neuem Betreiber zurück</title>
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		<pubDate>Wed, 01 May 2013 17:43:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Alles neu macht der Mai: Das Webradio hörbuchFM, das rund um die Uhr Hörspiele und Hörbücher ausstrahlt, geht nach vier Monaten Pause am 1. Mai 2013 wieder auf Sendung. Ende 2012 hatte das Programm, das 2010 von den Berliner Agenturen &#8220;der apparat&#8221; und &#8220;fabrik neue medien&#8221; ins Leben gerufen wurde und sogar für den Grimme-Online-Award [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.czieslik.com/blog/horbuchfm-meldet-sich-mit-neuem-betreiber-zuruck/"><img class="alignright size-full wp-image-52893" alt="hörbuchFM Logo" src="http://www.radioszene.de/wp-content/uploads/2013/04/hoerbuchfmlogo300.jpg" width="300" height="267" /></a>Alles neu macht der Mai: Das Webradio <a href="http://www.hoerbuchfm.de/" target="_blank">hörbuchFM</a>, das rund um die Uhr Hörspiele und Hörbücher ausstrahlt, geht nach vier Monaten Pause am 1. Mai 2013 wieder auf Sendung.</p>
<p>Ende 2012 hatte das Programm, das 2010 von den Berliner Agenturen &#8220;der apparat&#8221; und &#8220;fabrik neue medien&#8221; ins Leben gerufen wurde und sogar für den Grimme-Online-Award nominiert war, <a href="http://www.radioszene.de/46636/horbuchfm-wird-eingestellt.html" target="_blank">den Sendebetrieb vorübergehend einstellen müssen</a>, weil die Finanzierung nicht mehr gesichert war.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-52914" alt="Sebastian Hensel" src="http://www.radioszene.de/wp-content/uploads/2013/04/hoerbuchfm-sebastianhensel1.jpg" width="222" height="200" />Neuer Betreiber ist nun das Berliner StartUp <a href="http://www.socialmeta.de/" target="_blank">socialmeta</a> von Jungunternehmer Sebastian Hensel (ehemals egoFM). Unter dem Namen &#8220;<a href="http://die-radiohoerlounge.de/" target="_blank">Die Radiohörlounge</a>&#8221; bietet socialmeta Radiosendern wie Antenne Thüringen, dem Stuttgarter Lokalradio &#8220;Die Neue 107.7&#8243;, egoFM und detektor.fm bereits ein Syndication-Programm aus Hörspielen und Hörbüchern, mit dem die Sender am Abend und in der Nacht Gema-Gebühren einsparen können.</p>
<p>Bei der Finanzierung gehen die Macher nun neue Wege: Das Radioprogramm soll zu &#8220;100% werbefrei&#8221; bleiben, lediglich auf der Website werden die gesendeten Hörspiele zum Kauf auf CD oder als Download angeboten. Vom Kaufpreis erhält hörbuchFM eine kleine Provision. Den Großteil der Kosten für den Sendebetrieb, Lizenzen, Redaktion und Technik &#8211; nach eigenen Angaben Fixkosten von mehr als 1.000 Euro im Monat &#8211; will hörbuchFM durch Spenden stemmen und setzt dabei auf die <a href="http://www.hoerbuchfm.de/unterstuetzerwerden" target="_blank">freiwillige Zahlungsbereitschaft der Hörer</a>: &#8220;Wir sind uns sicher, wer ein solches hochwertiges Radioprogramm hören möchte, ist auch bereit dafür ein paar Euro im Monat zu spenden&#8221;, gibt sich Sebastian Hensel optimistisch. Begeisterten Hörern wird ein Paypal-&#8221;Dauerauftrag&#8221; von 8 Euro im Monat vorgeschlagen, aber auch jeder andere Betrag ist willkommen. Zum Vergleich: Die Tageszeitung &#8220;taz&#8221; nimmt durch freiwillige Zahlungen für ihr Online-Angebot <a href="http://blogs.taz.de/hausblog/2013/04/12/taz-zahl-ich-einnahmen-im-marz-2/" target="_blank">inzwischen regelmäßig mehr als 10.000 Euro im Monat ein</a>.<br />
<span id="more-914"></span><br />
<a href="http://www.radioszene.de/wp-content/uploads/2013/04/hoerbuchfm-screenshot.jpg" target="_blank" rel="lightbox[914]" title="hörbuchFM meldet sich mit neuem Betreiber zurück"><img class="alignright size-medium wp-image-52917" alt="hoerbuchfm-screenshot" src="http://www.radioszene.de/wp-content/uploads/2013/04/hoerbuchfm-screenshot-260x256.jpg" width="260" height="256" /></a>Die Sendungen der &#8220;Radiohörlounge&#8221; laufen in leicht abgewandelter Form künftig auch bei hörbuchFM. <a href="http://www.hoerbuchfm.de/programm/" target="_blank">Zwischen 16 und 22 Uhr gibt es wochentäglich neue Hörspiele und Hörbücher</a>, in der übrigen Sendezeit und am Wochenende werden die Sendungen wiederholt. Zum Auftakt sind u.a. der Action-Thriller &#8220;Codename Tesseract&#8221; sowie neue Fälle von &#8220;Sherlock Holmes&#8221; und der Klassiker &#8220;Dracula&#8221; zu hören. Jeweils am Freitagabend laufen Hörbücher mit geschichtlichem Hintergrund, wie etwa die vierteilige Reihe &#8220;Die größten Gentleman-Gangster aller Zeiten&#8221; oder die E-Mails eines Astronauten an seinen Sohn in &#8220;Briefe aus der Umlaufbahn&#8221;.</p>
<p>Neben redaktionellen Informationen zu den ausgestrahlten Hörbüchern und Hörspielen sind auch Rezensionen von Neuerscheinungen sowie Berichte aus der Szene und Live-Übertragungen von Hörspiel-Events und Messen geplant.</p>
<p>Ein ambitioniertes Programm, dem zu wünschen ist, dass sich ausreichend Hörer finden, die bereit sind, freiwillig fürs Ohrenkino zu zahlen. Nur ein Problem lässt sich auch mit Geld kaum lösen: Fehlende Zeit. Wohl nur die wenigsten Hörbuch-Fans und Hörspiel-Liebhaber werden es neben der Arbeit und anderen Verpflichtungen schaffen, jeden Tag zur gleichen Zeit das lineare Programm einzuschalten, um die nächste Folge eines Romans oder einer Serie anzuhören.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-52920" alt="hoerbuchfm-dradiorecorder" src="http://www.radioszene.de/wp-content/uploads/2013/04/hoerbuchfm-dradiorecorder.jpg" width="280" height="238" />Kostenlose Podcasts und Downloads der Hörbücher und Hörspiele wird es kaum geben, schließlich haben die Verlage ein berechtigtes Interesse daran, ihre Produktionen zu verkaufen. Ein wenig Abhilfe schaffen können kostenlose Programm wie der <a href="http://www.phonostar.de/radio/radioaufnehmen" target="_blank">Phonostar-Player</a> bzw. <a href="http://www.dradio.de/recorder/999552/" target="_blank">DRadio-Recorder</a>, mit denen sich Webradio-Sendungen aufnehmen lassen. Damit können die Hörbücher und Hörspiele dann angehört werden, wenn man Zeit dafür hat.</p>
<p><em>Crosspost auf <a href="http://www.radioszene.de/52862/horbuchfm-meldet-sich-mit-neuem-betreiber-zuruck.html" target="_blank">Radioszene.de</a></em></p>
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		<title>StandUp-Migranten &#8211; Comedy mit allem und scharf</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 10:59:07 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Berichterstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Besuche und Besichtigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Comedy]]></category>
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		<description><![CDATA[Satire darf alles. Doch wenn Kabarettisten und Comedians Witze über Ausländer, Migranten oder andere Kulturen machen, dann schwingt schnell ein fader Beigeschmack des Politisch-Inkorrekten mit. Ein &#8220;Wir denken vielleicht auch so, aber das kann man doch nicht so sagen&#8221; und die ständige Entschuldigung, dass natürlich alles weder rassistisch noch ausländerfeindlich gemeint sei. Es sei denn, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.czieslik.com/blog/wp-content/uploads/2013/03/standupmigrantenlogo.jpg" rel="lightbox[845]" title="Logo StandUpMigranten"><img src="http://www.czieslik.com/blog/wp-content/uploads/2013/03/standupmigrantenlogo-300x163.jpg" alt="" title="Logo StandUpMigranten" width="300" height="163" class="alignright size-medium wp-image-868" /></a>Satire darf alles. Doch wenn Kabarettisten und Comedians Witze über Ausländer, Migranten oder andere Kulturen machen, dann schwingt schnell ein fader Beigeschmack des Politisch-Inkorrekten mit. Ein &#8220;Wir denken vielleicht auch so, aber das kann man doch nicht so sagen&#8221; und die ständige Entschuldigung, dass natürlich alles weder rassistisch noch ausländerfeindlich gemeint sei.</p>
<p>Es sei denn, diejenigen, die solche Witze machen, haben selber einen Migrationshintergrund. Wenn Comedians wie <a href="http://kaya-yanar.de/" target="_blank" >Kaya Yanar</a> oder <a href="http://www.buelent-ceylan.de/" target="_blank">Bülent Ceylan</a> sich über ihre Landsleute und deren teils merkwürdige Eigenarten lustig machen, dann grölt der Saal. </p>
<p>Die beiden sind zwar wohl die bekanntesten, aber bei weiten nicht die einzigen Comedy-Migranten. Welche bislang unentdeckten Nachwuchstalente es noch gibt, zeigt ab dem 9. März 2013 alle zwei Wochen die Sendung <a href="http://www.einsplus.de/einsplus/standupmigranten" target="_blank">StandUpMigranten</a> des ARD-Digitalkanals EinsPlus. Moderator der Sendung ist <a href="http://www.abdelkarim.tv/" target="_blank">Abdelkarim</a>, der 1981 als Sohn marokkanischer Eltern in der Bielefelder Bronx geboren wurde.<br />
<span id="more-845"></span><br />
<a href="http://www.czieslik.com/blog/wp-content/uploads/2013/03/standupmigranten-abdelkarim-bjoern-marko.jpg" rel="lightbox[845]" title="Abdelkarim, Björn Czieslik, Marko Schlichting"><img src="http://www.czieslik.com/blog/wp-content/uploads/2013/03/standupmigranten-abdelkarim-bjoern-marko-300x225.jpg" alt="Abdelkarim, Björn Czieslik, Marko Schlichting" title="Abdelkarim, Björn Czieslik, Marko Schlichting" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-873" /></a><br />
<font size="3"><strong>Shisha-Lounge wird zum TV-Studio</strong></font></p>
<p>Mitte Februar fand die <a href="http://www.swr.de/unternehmen/presse/standupmigranten-comedy-einsplus/-/id=4224/nid=4224/did=10933238/ljturj/index.html">Aufzeichnung der ersten beiden Sendungen</a> in einer Münchner <a href="http://www.alhambra-muenchen.de" target="_blank">Shisha-Lounge</a> statt, bei der ich zusammen mit <a href="http://www.marko-schlichting.de/" target="_blank">Marko Schlichting</a> dabei war. Wer genau hinschaut, wird uns im Publikum irgendwo entdecken. Vielleicht auch schon zu Beginn der Show beim Auftritt von Abdelkarim, der über eine Treppe in die Shisha-Lounge im Keller hinunterkommt und auf seinem Weg vom Publikum am Rand beklatscht wird. Diese Szene wurde mehrfach gedreht: Einmal kam Abdelkarim selber runter und die Kamera filmte ihn aus Sicht des Publikums. Daneben wurde aus eine &#8220;Subjektive&#8221; gedreht, also der Blick aus seiner Sicht, bei der nur die Kamera die Treppe herunterkam und seinen Weg beschritt.<br />
&nbsp;<br />
&nbsp; </p>
<p><font size="3"><strong>Was Google über Nationalitäten weiß..</strong></font></p>
<p>In der Show präsentiert Abdelkarim zum Beispiel verrückte Gesetze und Straßenschilder aus aller Welt oder die Vorschläge der Google-Autovervollständigung bei der Suche nach bestimmten Nationalitäten (&#8220;Chinesen esssen&#8230;&#8221;, Deutsche sind&#8230;&#8221;, &#8220;Türken machen&#8230;&#8221;). Außerdem gibt es kurze Einspielfilme, in denen zum Beispiel in einem Einkaufszentrum englische Werbeslogans abgefragt werden oder die Reaktionen auf den Versuch gezeigt werden, Benzin direkt vom Erzeuger zu verkaufen &#8211; also von einem Araber. </p>
<p><iframe width="780" height="439" src="http://www.youtube.com/embed/yGmIEc8Qn_A" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
&nbsp; </p>
<p><font size="3"><strong>Herrlich politisch inkorrekt!</strong></font></p>
<p>In der ersten Sendung sind <a href="http://www.faisal-kawusi.com/" target="_blank">Faisal Kawusi</a>, ein waschechter Frankfurter Junge mit afghanischen Wurzeln, und <a href="http://www.gesa-dreckmann.de/" target="_blank">Gesa Dreckmann</a>, die norddeutsche Dorfromantik mit haitianischer Kultur vereint, dabei. Außerdem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=JXLLCpkreS8" target="_blank">Ill-Young Kim</a>, dessen Familie aus Südkorea stammt und der sich über Verdächtigungen am Flughafen und Bestellungen beim Asiaten lustig macht, und <a href="http://www.masud-comedy.com/" target="_blank">Masud Akbarzadeh</a>, ein in Berlin lebender Perser, der lieber sagt er sei Perser als Iraner, weil ihn sonst alle für einen Terroristen halten. Masud philosphiert auch über die Vorliebe der Deutschen für Schweinefleisch und fragt, warum es nicht auch Kaugummi mit Schweinefleisch-Geschmack gibt. Er überzeugte vor allem durch gekonnte Pausen, die mit dem richtigen Timing für komische Momente sorgen.</p>
<p>Bei der zweiten Aufzeichnung trat Vasilios Zavrakis auf, der als <a href="http://costa-taverna-akropolis.de/" target="_blank">Kellner Costa</a> über die Eigenarten deutscher Familien beim Besuch in seiner Taverna Akropolis (&#8220;Es gibt kein Cola&#8221;) berichtet. Außerdem war <a href="http://www.mariusjung.de" target="_blank">Marius Jung</a>, das Ergebnis eines deutsch-afroamerikanischen &#8220;friendly fire“, dabei sowie <a href="http://jiletayse.de/" target="_blank">Jilet Ayse</a>, die als Kreuzberger Proll-Türkin mit Geschichten über ihre deutsche Nachbarin &#8220;Mehlahnieh&#8221; versuchte lustig zu sein. Mein Fall von Humor war das jetzt nicht. Letzter Gast der zweiten Sendung war <a href="http://www.tano-bokaemper.de/" target="_blank">Tano Bokämper</a>, der argentinische Wurzeln mit jüdischem Humor vereint. Gemein haben alle, dass das, was sie präsentieren herlich politisch inkorrekt ist!</p>
<div id="attachment_857" class="wp-caption aligncenter" style="width: 790px"><a href="http://www.czieslik.com/blog/wp-content/uploads/2013/03/standupmigranten2teshow.jpg" rel="lightbox[845]" title="Comedians der zweiten StandUpMigranten-Show"><img src="http://www.czieslik.com/blog/wp-content/uploads/2013/03/standupmigranten2teshow.jpg" alt="" title="Comedians der zweiten StandUpMigranten-Show" width="780" height="295" class="size-full wp-image-857" /></a><p class="wp-caption-text"><em>Comedians der zweiten StandUpMigranten-Show:<br />
Jilet Ayse, Vasilios Zavrakis alias Costa aus Griechenland, Marius Jung, Abdelkarim und Tano Bokämper (v.l.n.r.)</em></p></div>
<p><font size="3"><strong>Mitmachen erwünscht</strong></font></p>
<p>Eine schöne Idee: Während der Aufzeichnung wurde ein Camcorder im Publikum herumgereicht, mit dem jeder der wollte, Aufnahmen aus seiner Perspektive machen konnte, also seine Sitznachbarn, die Bühne oder die Umgebung filmen. Ich bin gespannt, was für Aufnahmen es davon in die Sendung schaffen.</p>
<p><font size="3"><strong>Erst online, dann im TV</strong></font></p>
<p>Bevor die Sendung am Samstag, den 9. März 2013 um 20:15 Uhr ihre TV-Premiere bei EinsPlus hat (danach alle zwei Wochen am Samstag um 20.15 Uhr), ist sie zuerst im <a href="http://www.youtube.com/playlist?list=PLzM9n6FPHGDTtreayXq8EEU_-cG4diNN8" target="_blank">YouTube-Kanal von EinsPlus</a> zu sehen. Und auch bei <a href="https://www.facebook.com/StandUpMigranten" target="_blank">Facebook sind die StandUpMigranten</a> aktiv.<br />
&nbsp;</p>
<p><em><strong>Update 23.30 Uhr:</strong></em></p>
<p>Die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=t2KrW4VsAeY" target="_blank">erste Folge ist nun online</a> und bei 1:07 bin ich sogar deutlicher zu sehen, als erwartet. Bei 20.21 sogar als &#8220;Kamerakind&#8221;:</p>
<p><a href="http://www.czieslik.com/blog/wp-content/uploads/2013/03/standupmigranten-screenshot.jpg" rel="lightbox[845]" title="YouTube-Screenshot StandUpMigranten"><img src="http://www.czieslik.com/blog/wp-content/uploads/2013/03/standupmigranten-screenshot-300x191.jpg" title="YouTube-Screenshot StandUpMigranten" width="300" height="191" size-medium wp-image-906" /></a> <a href="http://www.czieslik.com/blog/wp-content/uploads/2013/03/standupmigranten-screenshot-kamera.jpg" rel="lightbox[845]" title="Kamerakind Björn filmt die StandUPMigranten"><img src="http://www.czieslik.com/blog/wp-content/uploads/2013/03/standupmigranten-screenshot-kamera-300x179.jpg" alt="" title="Kamerakind Björn filmt die StandUPMigranten" width="300" height="179" class="alignnone size-medium wp-image-909" /></a></p>
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		<title>Weltuntergang</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 07:27:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Vergleich zu Hollywood ist die Realität manchmal echt ärmlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vergleich zu Hollywood ist die Realität manchmal echt ärmlich.</p>
<p><img src="http://www.czieslik.com/blog/wp-content/uploads/2012/12/Weltuntergang-Hollywood-Reality.jpg" alt="" title="Weltuntergang-Hollywood-Reality" width="800" height="300" class="alignright size-full wp-image-834" /></p>
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		<title>Wenn die Zeit kommt</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 00:11:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wem &#8220;Last Chrismas&#8221;, &#8220;Driving Home for Christmas&#8221; und &#8220;Do they know it&#8217;s Chrsiotmas&#8221; schon aus den Ohren herauskommt, dem empfehle ich einen neuen und sogar deutschen Weihnachtssong. Frohes Fest!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wem &#8220;Last Chrismas&#8221;, &#8220;Driving Home for Christmas&#8221; und &#8220;Do they know it&#8217;s Chrsiotmas&#8221; schon aus den Ohren herauskommt, dem empfehle ich einen neuen und sogar deutschen Weihnachtssong. Frohes Fest!</p>
<p><iframe width="800" height="450" src="http://www.youtube.com/embed/SOZsvvVRN9M" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Harte Männer in der Großstadt</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 22:24:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Comedy]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz & Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Mitte Dezember spielen der Münchner Musik-Kabarettist und Parodist André Hartmann (rechst) und Moritz Scheidl (links), ein Freund und Kollege von mir, ihr erstes gemeinsames Comedy-Programm &#8220;Harte Männer&#8221; im Münchner Theater Heppel &#038; Ettlich. Dabei erfahren die Zuschauer u..a., in wie vielen Liedern Fragmente von &#8220;Last Christmas&#8221; stecken, was die Münchner Schickeria im Restaurant &#8220;Tantris&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.czieslik.com/blog/wp-content/uploads/2012/12/scheidlhartmann.jpg" rel="lightbox[815]" title="Moritz Scheidl, André Hartmann"><img src="http://www.czieslik.com/blog/wp-content/uploads/2012/12/scheidlhartmann-300x230.jpg" alt="" title="Moritz Scheidl, André Hartmann" width="300" height="230" class="alignright size-medium wp-image-816" /></a></p>
<p>Seit Mitte Dezember spielen der Münchner Musik-Kabarettist und Parodist <a href="http://andrehartmann.de/home.php" target="_blank">André Hartmann</a> (rechst) und <a href="http://moritzscheidl.de/" target="_blank">Moritz Scheidl</a> (links), ein Freund und Kollege von mir, ihr erstes gemeinsames Comedy-Programm &#8220;Harte Männer&#8221; im Münchner <a href="http://www.heppel-ettlich.de/joomla/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=2009" target="_blank">Theater Heppel &#038; Ettlich</a>.</p>
<p>Dabei erfahren die Zuschauer u..a., in wie vielen Liedern Fragmente von &#8220;Last Christmas&#8221; stecken, was die Münchner Schickeria im Restaurant &#8220;Tantris&#8221; bewegt und was beim Online- und Speed-Dating schiefgehen kann. </p>
<p>Für Radio Feierwerk habe ich darüber berichtet, was die Zuschauer bei den &#8220;harten Männern&#8221; erwartet. </p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mein München &#8211; Interventionen im Stadtmuseum</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Nov 2012 00:48:01 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[München]]></category>

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		<description><![CDATA[Altes und Vergangenes, manchmal auch schon etwas angestaubt. Wenn es im Museum um Stadtgeschichte geht, dann geht es von Natur um etwas, das war und die Stadt geprägt hat. Damals. Vor langer Zeit. Seit dem 15. November 2012 &#8220;interveniert&#8221; die Ausstellung &#8220;Mein München&#8220;, die von Volkskunde-Studenten der Uni München gemacht wurde, für ein halbes Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.czieslik.com/blog/wp-content/uploads/2012/11/meinmuenchen.jpg" alt="&quot;Mein München&quot;" title="&quot;Mein München&quot;" width="152" height="168" class="alignleft size-full wp-image-763" /><br />
Altes und Vergangenes, manchmal auch schon etwas angestaubt. Wenn es im Museum um Stadtgeschichte geht, dann geht es von Natur um etwas, das war und die Stadt geprägt hat. Damals. Vor langer Zeit. Seit dem 15. November 2012 &#8220;interveniert&#8221; die Ausstellung &#8220;<a href="http://www.muenchner-stadtmuseum.de/sonderausstellungen/meinmuenchen.html" target="_blank">Mein München</a>&#8220;, die von Volkskunde-Studenten der Uni München gemacht wurde, für ein halbes Jahr gegen diese museale Form der Geschichtsschreibung.</p>
<p><a href="http://www.czieslik.com/blog/wp-content/uploads/2012/11/kunstimtreppenhaus5173.jpg" rel="lightbox[726]" title="Münchner Kindl - Kunst im Treppenhaus"><img src="http://www.czieslik.com/blog/wp-content/uploads/2012/11/kunstimtreppenhaus5173-150x150.jpg" alt="Münchner Kindl - Kunst im Treppenhaus" title="Münchner Kindl - Kunst im Treppenhaus" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-766" /></a>Die Interventionen &#8220;überschreiten die gängigen Grenzen des Museumsbetriebs und bringen neue gesellschaftliche Positionen an den Ort des Bewahrens und Erhaltens&#8221;, <a href="http://www.volkskunde.uni-muenchen.de/aktuelles/nachrichten/ausstellung_meinmuc/index.html" target="_blank">heißt es in der Ausstellungsbeschreibung</a>. Dadurch wird München &#8220;jenseits der Klischees und Traditionen als Ort der Aktivitäten urbaner Milieus gezeigt. Die subjektiven Perspektiven zeigen die unentdeckten Facetten Münchens und gewähren so einen Einblick in die Vielfalt dieser Metropole&#8221;.</p>
<p>Ort des Geschehens ist die <a href="http://www.muenchner-stadtmuseum.de/daueraustellungen/typischmuenchen.html" target="_blank">Daueraussstellung &#8220;Typisch München&#8221; im Münchner Stadtmuseum</a> &#8211; also ausgerechnet der Ort, &#8220;der bekannt ist für seine fest definierten Formen&#8221;. Es ist also keine separate Sonderausstellung, stattdessen &#8220;stören&#8221; die 13 Stationen &#8220;mit ihrem subjektiven Blick die offizielle Geschichte Münchens&#8221;.<br />
<span id="more-726"></span><br />
<a href="http://www.czieslik.com/blog/wp-content/uploads/2012/11/stadtmodell_hoeren5162.jpg" rel="lightbox[726]" title="München erhören"><img src="http://www.czieslik.com/blog/wp-content/uploads/2012/11/stadtmodell_hoeren5162-150x150.jpg" alt="München erhören" title="München erhören" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-744" /></a><br />
Gleich zu Beginn der Ausstellung wird München an einem Stadtmodell <em>(Bild links)</em> hörbar. Ein Lichtkegel zeigt jeweils auf einen Ort in der Stadt, über Kopfhörer hört man dann typische Sounds und Geräusche wie das Marktreiben auf dem Viktualienmarkt oder Ansagen aus der U-Bahn. Ein Film über die Isar wird rechts und links  durch zwei Videos ergänzt, die die Isar als Freizeitort zeigen, der gerade im Sommer von Grillgruppen belagert wird, die mit Bollerwagen und Bier anrücken. </p>
<p><a href="http://www.czieslik.com/blog/wp-content/uploads/2012/11/musiktheke5163.jpg" rel="lightbox[726]" title="Musik aus München"><img src="http://www.czieslik.com/blog/wp-content/uploads/2012/11/musiktheke5163-150x150.jpg" alt="Musik aus München" title="Musik aus München" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-747" /></a>Eine Hörtheke <em>(Bild rechts)</em> widmet sich der Münchner Musik, die aus München kommt oder zumindest in der Stadt produziert wurde. Eine weitere &#8220;Intervention&#8221; beschäftigt sich mit der Mobilität in München und zeigt in vier kurzen Filmen die subjektiven Wege durch die Stadt mit dem Auto, dem Fahrrad, der U-Bahn und zu Fuß. </p>
<p>Im Rahmen der Eröffnungsfeier am Donnerstagabend konnte ich mir die &#8220;Interventionen&#8221; selber anschauen. Als wirkliche &#8220;Störer&#8221; empfand ich sie nicht. Eher als eine alternative, auflockernde Ergänzung der Dauerausstellung. Leider wurde dort, wo es etwas zu hören gibt, an den Kopfhörern gespart, so dass immer nur wenige Besucher gleichzeitig eine der &#8220;Interventionen&#8221; anhören können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Über weitere Stationen berichtet auch <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/560416/Auch-das-ist-Muenchen" target="_blank">jetzt.de</a>, das <a href="http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/schwaben-und-altbayern/ausstellung-mein-muenchen-100.html" target="_blank">Bayerische Fernsehen</a> zeigt einige der Projekt im Bewegtbild:</p>
<p><iframe width="800" height="450" src="http://www.youtube.com/embed/UfbAsQHU_qs" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> </p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Subjektive Geschichte erklingeln.</strong></h2>
<p>Besonders empfehlen möchte ich noch eine Station, die sich im Treppenhaus im 1. Stock befindet: Ein großes Klingelbrett, hinter dem sich persönliche Erinnerungen an Ereignisse abseits der offiziellen Geschichtsschreibung finden. Drückt man auf einen der Klingelknöpfe, hört man eine von 18 subjektiven Geschichten, die Münchner zwischen 1980 und heute erlebt haben. </p>
<p><a href="http://www.czieslik.com/blog/wp-content/uploads/2012/11/klingelschild5174big.jpg" rel="lightbox[726]" title="Klingelschild &quot;Mein München&quot;"><img src="http://www.czieslik.com/blog/wp-content/uploads/2012/11/klingelschild5174.jpg" alt="Klingelschild &quot;Mein München&quot;" title="Klingelschild &quot;Mein München&quot;" width="800" height="241" class="aligncenter size-full wp-image-736" /></a></p>
<p>Nicht ganz ohne Stolz kann ich verraten: Ich bin dort auch zu hören. Im O-Ton habe ich <a href="http://www.selbstdarstellungssucht.de/author/natalie-mayroth/" target="_blank">Natalie Mayroth</a>, die diese Station konzipiert hat, erzählt, wie ich 2003 vor der Eröffnung von Terminal 2 am Münchner Flughafen als <a href="http://www.munich-airport.de/de/micro/newsroom/mediathek/pm/2003/q1/pm1/index.jsp" target="_blank">Statist an einem Testlauf</a> teilgenommen habe, bei dem durchgespielt wurde, ob das neue Terminal, Check-in-Systeme und Abfertigung schon so funktionieren, wie sie funktionieren sollen. Wer die Geschichte hören will, muss bis zum 12. Mai 2013 ins Münchner Stadtmuseum gehen!<br />
&nbsp;</p>
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		<title>Von Löwen und Tonbändern &#8211; Zwei Deutschpop-Empfehlungen.</title>
		<link>http://www.czieslik.com/blog/von-lowen-und-tonbandern-zwei-deutschpop-empfehlungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Oct 2012 09:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>info</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern war ich beim Münchner Konzert des dänischen &#8220;Ghetto-Pop&#8221;-Musikers (so nennt er seine Musik selber) Lukas Graham. Das Konzert war cool, von dem wird man sicher noch einiges hören. Auch die Vorband &#8220;Konrad und der Löwe&#8221; war eine positive Überraschung. Obwohl es die Münchner Band schon seit 2009 gibt, hatte ich zuvor noch nie von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war ich beim Münchner Konzert des dänischen &#8220;Ghetto-Pop&#8221;-Musikers <em>(so nennt er seine Musik selber)</em> <a href="http://www.lukas-graham.de/" target="_blank">Lukas Graham</a>. Das Konzert war cool, von dem wird man sicher noch einiges hören. </p>
<p>Auch die Vorband &#8220;<a href="http://www.konradundderloewe.de" target="_blank">Konrad und der Löwe</a>&#8221; war eine positive Überraschung. Obwohl es die Münchner Band schon seit 2009 gibt, hatte ich zuvor noch nie von denen gehört. Am besten gefallen hat mir der neue Song &#8220;Sie ist weg&#8221; &#8211; nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Song der &#8220;Fantastischen Vier&#8221;. Leider gibt es den Song noch nirgendwo zu kaufen, lediglich ein Video von einem Auftritt in der Hamburger Fußgängerzoen habe ich gefunden.</p>
<p><iframe width="800" height="450" src="http://www.youtube.com/embed/vtBXDFo7Xcs" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
&nbsp;</p>
<p>Aus Hamburg kommt auch die junge Band &#8220;<a href="http://www.musikvomband.de/" target="_blank">Tonbandgerät</a>&#8220;, die bereits den &#8220;<a href="http://www.newmusicaward.de" target="_blank">New Music Award</a>&#8221; der ARD-Jugendradios gewonnen hat. Veröffentlicht ist bislang nur die Single &#8220;Irgendwie anders&#8221;, ein <a href="http://www.abendblatt.de/kultur-live/musik/article2410986/Wie-soll-das-erste-Album-klingen.html" target="_blank">Album ist gerade in Arbeit und soll im Frühjahr erscheinen</a>. Das &#8220;Hamburger Abendblatt&#8221; porträtiert die Band in einer <a href="http://www.abendblatt.de/tonbandgeraet" target="_blank">ausführlichen Serie</a>.</p>
<p><iframe width="800" height="450" src="http://www.youtube.com/embed/GYENhq5dqJY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Viel Spaß beim Anhören!</p>
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		<title>Was auf gedrucktem Papier steht, muss ja stimmen.</title>
		<link>http://www.czieslik.com/blog/was-auf-gedrucktem-papier-steht-muss-ja-stimmen/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Oct 2012 21:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>info</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichterstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchsjournalisten]]></category>
		<category><![CDATA[NJB]]></category>
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		<description><![CDATA[Für die Oktober-Ausgabe des &#8220;NJB info&#8221;-Heftchens, dem Mitglieder- und Infomagazin des Vereins Nachwuchsjournalisten in Bayern e.V., habe ich einen Steckbrief über mich ausgefüllt. Interessant, was ich da selber so alles über mich erfahre&#8230; Open publication &#8211; Free publishing]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Oktober-Ausgabe des &#8220;NJB info&#8221;-Heftchens, dem Mitglieder- und Infomagazin des Vereins <a href="http://www.njb-online.de" target="_blank">Nachwuchsjournalisten in Bayern e.V.</a>, habe ich einen Steckbrief über mich ausgefüllt. Interessant, was ich da selber so alles über mich erfahre&#8230;</p>
<div><object style="width:700px;height:500px" ><param name="movie" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf?mode=mini&amp;viewMode=singlePage&amp;pageNumber=10&amp;shareMenuEnabled=false&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=121015211232-a2a6943f54b04a9484696b5527faeafd" /><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="menu" value="false"/><param name="wmode" value="transparent"/><embed src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" menu="false" wmode="transparent" style="width:700px;height:500px" flashvars="mode=mini&amp;viewMode=singlePage&amp;pageNumber=10&amp;shareMenuEnabled=false&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=121015211232-a2a6943f54b04a9484696b5527faeafd" /></object>
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		<title>Themen, die unter den Tisch fallen: Über Nachrichtenauswahl im Journalismus</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Oct 2012 21:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>info</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Berichterstattung]]></category>
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		<category><![CDATA[Bayernforum]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Mediengespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichtenaufklärung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer schon einmal versucht hat, die &#8220;Zeit&#8221;, den &#8220;Spiegel&#8221; oder auch nur die Tageszeitung komplett von vorne bis hinten zu lesen, mit allen Artikeln, allen Geschichten und Meldungen, der wird früher oder später wahrscheinlich aufgeben und frustriert sein, wie viel davon eigentlich ungelesen ins Altpapier wandert. Dabei ist das schon das Nachrichten-Konzentrat, das Journalisten ausgewählt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schon einmal versucht hat, die &#8220;Zeit&#8221;, den &#8220;Spiegel&#8221; oder auch nur die Tageszeitung komplett von vorne bis hinten zu lesen, mit allen Artikeln, allen Geschichten und Meldungen, der wird früher oder später wahrscheinlich aufgeben und frustriert sein, wie viel davon eigentlich ungelesen ins Altpapier wandert.</p>
<p>Dabei ist das schon das Nachrichten-Konzentrat, das Journalisten ausgewählt haben aus der Unmenge an Informationen, Agenturmeldungen, Pressemitteilungen, Reporterberichten und, und, und. Aber wie wird ausgewählt? Nach welchen Kriterien und welche Nachrichten fallen dabei unter den Tisch?</p>
<p>Um diese Fragen ging es auch am vergangenen Mittwoch beim <a href="http://www.journalistenakademie.de/dossierbeitrag.php?b=2582" target="_blank">54. Münchner Mediengespräch</a> des Bayernforums der Friedrich-Ebert Stiftung und der Stiftung Journalistenakademie Dr. Hooffacker.</p>
<p><img src="http://www.marko-schlichting.de/Mediengespraech54_Poettker_Meyen.jpg" alt="Horst Pöttker, Michael Meyen (Fotos: Hans-Peter Pfeil)" title="Horst Pöttker, Michael Meyen (Fotos: Hans-Peter Pfeil)" align="right"></p>
<p>Nach der Podiusmdiskussion habe ich für <a href="http://markos-medienpodcast.podspot.de/" target="_blank">Markos Medienpodcast</a> mit den Teilnehmern gesprochen: <a href="http://www.journalistik-dortmund.de/poettker.html" target="_blank">Prof. Dr. Horst Pöttker</a> <i>(links im Bild)</i> ist Hochschullehrer und Lehrstuhlinhaber am Institut für Journalistik der TU Dortmund. Außerdem ist er Sprecher der <a href="http://www.derblindefleck.de/" target="_blank">Initiative Nachrichtenaufklärung</a>, die einmal im Jahr eine Liste der am meisten vernachlässigten Nachrichtenthemen herausgibt. </p>
<p>Kommunikationswissenschaftler <a href="http://www.ifkw.uni-muenchen.de/lehrbereiche/meyen/index.html" target="_blank">Prof. Dr. Michael Meyen</a> von der Uni München <i>(rechts)</i>, erklärt im Interview, was er unter &#8220;Medienlogik&#8221; versteht und wie sich die Nachrichtenauswahl im Vergleich zu früher verändert hat. </p>
<p>Der dritte Podiumsteilnehmer, Dr. Bernward Loheide vom dpa-Landesbüro Bayern, ist leider nicht im Podcast zu hören, da er bereits auf dem Nachhauseweg war, als ich ihn interviewen wollte. Viel Spaß beim Zuhören!</p>
<p> <a href="http://markos-medienpodcast.podspot.de/files/Markos-Medienpodcast-230-Nachrichtenauswahl.mp3" target="_blank">Download MP3</a></p>
<p><em>(Crosspost auf <a href="http://markos-medienpodcast.podspot.de/post/markos-medienpodcast-230-themen-die-untern-tisch-fallen-nachrichtenauswahl-im-journalismus/" target="_blank">markos-medienpodcast.podspot.de</a>)</em> <P></p>
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		</item>
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		<title>Wigald Boning über sene Fernsehvorlieben und Experimente bei &#8220;Nicht nachmachen!&#8221;</title>
		<link>http://www.czieslik.com/blog/wigald-boning/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jun 2012 23:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>info</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Berichterstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Comedy]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissenschaft und Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor fast 20 Jahren tauchte er das erste Mal im Deutschen Fernsehen auf, bei &#8220;RTL Samstag Nacht&#8220;, einer Comedyshow, die bis heute legendär ist. Der eine oder andere erinnert sich vielleicht noch daran. Zusammen mit Olli Dittrich, der heute als „Dittsche“ bekannt ist, war er damals u.a das Comedy-Musik-Duo &#8220;Die Doofen&#8221;: Die Rede ist von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image591" src="http://www.czieslik.com/blog/wp-content/uploads/2012/06/wigaldboningzdf.jpg" alt="Wigald Boning" align="left" />Vor fast 20 Jahren tauchte er das erste Mal im Deutschen Fernsehen auf, bei &#8220;<a href="http://www.fernsehserien.de/index.php?serie=1074">RTL Samstag Nacht</a>&#8220;, einer Comedyshow, die bis heute legendär ist. Der eine oder andere erinnert sich vielleicht noch daran. Zusammen mit Olli Dittrich, der heute als „Dittsche“ bekannt ist, war er damals u.a das Comedy-Musik-Duo &#8220;Die Doofen&#8221;: Die Rede ist von Komiker Wigald Boning.</p>
<p>Im ZDF läuft ab heute Abend (29.6.2012, 22.30 Uhr) die neue Comedy-Experimentier-Show &#8220;<a href="http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/web/ZDF.de/Nicht-nachmachen/23067936/23067934/ed1f93/Nicht-nachmachen.html">Nicht nachmachen</a>&#8221; mit Wigald Boning und Berhard Hoecker, in der beide in einem leerstehenden Haus, das kurz vor dem Abriss steht, <a href="http://www.dwdl.de/nachrichten/36501/nicht_nachmachen_das_zdf_lssts_richtig_krachen/">Alltagsexperimente durchführen</a>, darunter ein Feuerwerk im Wohnzimmer oder die Überflutung des Bades.</p>
<p>Vor ein paar Tagen habe ich Wigald Boning bei einer Veranstaltung des Fernsehsenders Sky in München getroffen, wo die neue HBO-Serie &#8220;The Newsrom&#8221; vorgestellt wurde. Spontan habe ich ein Kurzinterview mit ihm gemacht, in dem er nicht nur seine neue Show vorstellt, sondern auch verrät, dass er privat meist Frühstücksfernsehen auf dem Heimtrainer schaut, Fußball nur allein, in unmöblierten Räumen ansehen kann und mit einer eigenen, neu geründeten Plattenfirma nun die Musikk machen will, die woanders zu kurz kommt.</p>
<p>Viel Spaß beim Anhören! </p>
]]></content:encoded>
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