
Money Music 2010 - Die Tracklist der Steuersünder-CD
In den vergangenen Tagen ist überall von Steuersünder-CDs zu hören, die zum Kauf angeboten werden. Aber was ist auf diesen CDs eigentlich für Musik drauf? Hier ist die Tracklist:

Die NDR-Exklusiv-Recherchen, die gar keine sind
Der NDR unterhält seit 2005 einen investigativen Reporterpool, der beim Nachrichtenradio NDR Info angesiedelt ist. Immer wieder decken die Hörfunkreporter Skandale auf: Sei es eine schwere Datenpannen beim Finanzdienstleister AWD, der Schwarzmarkthandel mit Bundeswehrpistolen in Afghanistan oder hochriskante Wertpapiertransaktionen des HSH-Nordbank-Chefs Dirk Jens Nonnenmacher. Eine Arbeit, für die die Redaktion zuletzt Ende 2009 den “Leuchtturm für besondere publizistische Leistungen” der Journalistenvereinigung netzwerk recherche erhielt. Interessante Portraits der Redaktion gibt es u.a. bei der Bundeszentrale für politische Bildung und beim NDR-Medienmagazin “Zapp”.
Kommerziell und privat genutzte Funk-Überwachungskameras weisen nach Recherchen der NDR Fernsehsendung “Niedersachsen 19.30 das Magazin” und der ARD Tagesthemen massive Sicherheitslücken auf. Diese bundesweit zigtausendfach eingesetzten Kameras können ohne größeren technischen Aufwand unbemerkt von Dritten angezapft werden. […] Die so übermittelten Daten können mit Hilfe frei im Handel erhältlicher Funkempfänger von unbefugten Dritten unbemerkt aufgezeichnet und verbreitet werden.[…]Auf der Website des NDR gibt es den Beitrag auch als Online-Video zum Anschauen. In der 18.00-Uhr-Ausgabe der Sendung, die in der NDR-Mediathek abrufbar ist, berichtete die Redakteurin zudem, wie sie auf das Datenleck aufmerksam geworden ist. Und auch die Tagesthemen haben das Thema aufgegriffen.
Grund für das Datenleck ist nach Informationen von “Niedersachsen 19.30 das Magazin” und der ARD Tagesthemen die von den Kameras genutzte Funkfrequenz, die frei zugänglich ist und nicht verschlüsselt werden kann.
Die liegengebliebenen Blog-Themen 2009
Auch wenn das neue Jahr schon ein paar Tage alt ist, noch ein Rückblick auf 2009: Im Laufe des Jahres haben sich nämlich eine Reihe von Themen angesammelt, über die ich eigentlich mal was schreiben wollte, die Links dazu auch schon als Entwurf im Blog abgelegt hatte, es dann aus Zeitgründen aber doch nicht geschafft habe.
Zum Beispiel war mir im Buchladen das Buch Ausländisch für Notfälle aufgefallen.
Der humoristische Reiseführer mit dem Untertitel “Ein Sprachführer für Paranoiker” bietet womöglich lebensrettende Ratschläge, sollte man in Schweden von einem Elch verfolgt werden, in Süditalien ins Fadenkreuz der Mafia geraten oder plötzlich eine Notamputation vornehmen müssen. Auch hilfreiche Formulierungen wie “Mit welcher Froschart haben Sie doch gleich den Pfeil bestrichen, der in meiner Wade steckt?” oder “Ich habe nie behauptet, alle Stierkämpfer seien schwul, nur weil sie rosa Strümpfe tragen!” werden in die jeweiligen Landessprachen übersetzt.
Das Buch bietet zahlreiche witzige Illustrationen (ein paar davon bei welt.de), die Hörbuch-Version ist ein wahrer Ohrenschmaus, da sie von den SWR3-Spaßvögeln Zeus & Wirbitzky gesprochen wird.
Eigentlich wollte ich auch mal auf das ocui aufmerksam machen, ein interessantes Restaurant in München. Die Abkürzung steht für “open cusine” - das bedeutet, dass einem das Essen nicht in irgendeiner Hinterküche zubereitet wird, sondern frisch, vor den Augen, nach individuellen Wünschen. Es gibt hauptsächlich Pizza, Pasta und Asia-Gerichte und das zu - für Münchner Verhältnisse - durchaus günstigen Preisen. Gastro-Reviews zum ocui gibt es bei ganz-muenchen.de und der tz.
Mitte Mai war ich beim 4. Süddeutschen Journalistentag in München, zu dessen Auftakt sich “Sprachpapst” Wolf Schneider in einem launigen und pointierten Impulsreferat über die schiefe Weltsicht des Nachrichtenjournalismus ausließ. An nachrichtenarmen Tagen würden Medien viel zu oft “den Furz als Wirbelsturm verkaufen”, nur um einen reißerischen Aufmacher zu haben, so Schneider. Seinen kompletten Vortrag gibt es als MP3-Mitschnitt zum Nachhören.
Im Juli habe ich mir einen Internetradio-Empfänger gekauft, den ich empfehlen wollte. Nicht dass überall präsente Noxon iRadio mit 90Elf-Branding, sondern den weniger bekannten Internet Tuner von Hama. Bei einer CeBIT-Preview hatte ich das Gerät schon einmal am Hama-Stand gesehen und mir vorführen lassen. Daher wusste ich, dass es, anders als die meisten anderen Internetradio-Empfänger, auch Real-Audio-Streams abspielen kann. Daneben natürlich auch MP3 und WMA. Über das Portal Reciva kann man seine Favoriten-Sender zuammenstellen und eigene Streams hinzufügen. Per WLAN oder Netzwerkkabel greift das Gerät dann online auf die Liste zu und spielt die Sender ab. Auch mittels Fernbedienung lässt sich das Senderangebot durchforsten. Besonders interessant: Auch Podcast kann man mit dem Gerät anhören, ohne sie runterladen zu müssen, ebenso Musik und MP3s von der eigenen Festplatte, sofern diese als UPnP-Server eingerichtet ist. Bei Conrad gibt es den Internet Tuner für rund 90 Euro. Eine lohnende Investition.
Zur Bundestagswahl gab es einige Seiten, die individualisierbare Videos angeboten haben, in denen man eigene Namen und Bilder einfügen konnte: In einem Video von Eins Live zum Beispiel konnte ich somit “Horst das Pferd” als Spitzenkandidat der G.a.g.a.-Partei aufstellen. Sowohl die IG Metall als auch Die Branche der Erneuerbare Energien nutzen solche Videos, um gegen Schwarz-Gelb Stimmung zu machen und den einen, entscheiden Wähler anzuprangern. Dass man individualisierbare Videos auch zu angenehmen Zwecken einsetzen kann, zeigt der Playboy: Dort kann man Freunden ein persönliches Bunny-Video erstellen und zusenden.
Im Juni fand ich in der “Wochenende”-Beilage der “Süddeutschen Zeitung” den lesenwerten Artikel Hoffentlich nicht privatversichert, in dem der Autor mit satirischem Unterton darstellt, wie unterschiedlich die gleichen Symptome bei Kassen- und Privatpatienten behandelt werden und manche Ärzte Privatpatienten gerne mehr medizinische Versorgung gönnen als notwendig wäre. Als Kassenpatient sollte man daher froh sein sollte, dass man nicht jede medizinische Neuerung über sich ergehen lassen muss und gar nicht in die Versuchung kommt, sich vom Chefarzt behandeln zu lassen, der im Zweifel kaum klinische Erfahrung hat.
Im Oktober war mir aufgefallen, dass sowohl die “Welt am Sonntag” als auch der “Focus” ihre aktuellen Ausgaben mit Trailer-Videos bewerben. Der “Focus” macht das bereits seit 2006. Dort berichtet der Titel-Autor von seinen Recherchen und macht Appetit aufs Lesen seiner Geschichte. Die “Welt am Sonntag” lässt mehrer Autoren zu Wort kommen, teilweise auch in Vor-Ort-Aufnahmen. Einer der WamS-Trailer hat es tatsächlich geschafft, dass ich die Zeitung wegen der dort angekündigten Titelgeschichte gekauft habe, auch wenn die Geschichte in der Zeitung weitaus kleiner und unspektakulärer ausfiel, als es der Trailer vermuten ließ. Aber das ist bei Kino-Trailern ja auch oft so.
Ein gewisser Friedrich von Haber, ein Mann mit rheinischer Intonation, der natürlich nicht wirklich so heißt, teilte mir als Bandansage mit, ich hätte ein BMW-Coupé im Wert von 30.000 Euro gewonnen. “Wirklich kein Scherz”. Um den Gewinn zu aktivieren, hätte ich bloß eine teure 0900-Nummer anrufen müssen. Da die Nummer ganz bewusst etwas verschleiert als “09 005…” angesagt wurde, hätte man dahinter auch eine Nummer irgendwo im Fränkischen Raum vermuten können. In Wirklichkeit steckt ein Abzock-Unternehmen aus der Schweiz hinter diesen Spam-Anrufen.
So klang der Anruf von Friedrich von Haber:
Weitere Infos zu den Telefon-Gaunern bei telefon-abzocke.de, tc30.de und team-ulm.de.
Ein schöne Innovation für alle, die in der Vorweihnachtszeit backen wollen, aber eigentlich keine Zeit dafür haben, hat Fackelmann parat: Ein Vanillekipferl-Backblech. Statt den Teig auszurollen und in Form zu bringen, muss man ihn lediglich in die Vertiefungen hineinstreichen und nach 12 Minuten hat man 42 Vanillekipferl auf einen Streich. Wenn man dann - wie ich es getan habe - auch noch Fertigteig verwendet, wird Backen selbst für Faule zum leckeren Spaß.
Zum Beispiel war mir im Buchladen das Buch Ausländisch für Notfälle aufgefallen.
Der humoristische Reiseführer mit dem Untertitel “Ein Sprachführer für Paranoiker” bietet womöglich lebensrettende Ratschläge, sollte man in Schweden von einem Elch verfolgt werden, in Süditalien ins Fadenkreuz der Mafia geraten oder plötzlich eine Notamputation vornehmen müssen. Auch hilfreiche Formulierungen wie “Mit welcher Froschart haben Sie doch gleich den Pfeil bestrichen, der in meiner Wade steckt?” oder “Ich habe nie behauptet, alle Stierkämpfer seien schwul, nur weil sie rosa Strümpfe tragen!” werden in die jeweiligen Landessprachen übersetzt.
Das Buch bietet zahlreiche witzige Illustrationen (ein paar davon bei welt.de), die Hörbuch-Version ist ein wahrer Ohrenschmaus, da sie von den SWR3-Spaßvögeln Zeus & Wirbitzky gesprochen wird.

Eigentlich wollte ich auch mal auf das ocui aufmerksam machen, ein interessantes Restaurant in München. Die Abkürzung steht für “open cusine” - das bedeutet, dass einem das Essen nicht in irgendeiner Hinterküche zubereitet wird, sondern frisch, vor den Augen, nach individuellen Wünschen. Es gibt hauptsächlich Pizza, Pasta und Asia-Gerichte und das zu - für Münchner Verhältnisse - durchaus günstigen Preisen. Gastro-Reviews zum ocui gibt es bei ganz-muenchen.de und der tz.
Mitte Mai war ich beim 4. Süddeutschen Journalistentag in München, zu dessen Auftakt sich “Sprachpapst” Wolf Schneider in einem launigen und pointierten Impulsreferat über die schiefe Weltsicht des Nachrichtenjournalismus ausließ. An nachrichtenarmen Tagen würden Medien viel zu oft “den Furz als Wirbelsturm verkaufen”, nur um einen reißerischen Aufmacher zu haben, so Schneider. Seinen kompletten Vortrag gibt es als MP3-Mitschnitt zum Nachhören.
Im Juli habe ich mir einen Internetradio-Empfänger gekauft, den ich empfehlen wollte. Nicht dass überall präsente Noxon iRadio mit 90Elf-Branding, sondern den weniger bekannten Internet Tuner von Hama. Bei einer CeBIT-Preview hatte ich das Gerät schon einmal am Hama-Stand gesehen und mir vorführen lassen. Daher wusste ich, dass es, anders als die meisten anderen Internetradio-Empfänger, auch Real-Audio-Streams abspielen kann. Daneben natürlich auch MP3 und WMA. Über das Portal Reciva kann man seine Favoriten-Sender zuammenstellen und eigene Streams hinzufügen. Per WLAN oder Netzwerkkabel greift das Gerät dann online auf die Liste zu und spielt die Sender ab. Auch mittels Fernbedienung lässt sich das Senderangebot durchforsten. Besonders interessant: Auch Podcast kann man mit dem Gerät anhören, ohne sie runterladen zu müssen, ebenso Musik und MP3s von der eigenen Festplatte, sofern diese als UPnP-Server eingerichtet ist. Bei Conrad gibt es den Internet Tuner für rund 90 Euro. Eine lohnende Investition.
Zur Bundestagswahl gab es einige Seiten, die individualisierbare Videos angeboten haben, in denen man eigene Namen und Bilder einfügen konnte: In einem Video von Eins Live zum Beispiel konnte ich somit “Horst das Pferd” als Spitzenkandidat der G.a.g.a.-Partei aufstellen. Sowohl die IG Metall als auch Die Branche der Erneuerbare Energien nutzen solche Videos, um gegen Schwarz-Gelb Stimmung zu machen und den einen, entscheiden Wähler anzuprangern. Dass man individualisierbare Videos auch zu angenehmen Zwecken einsetzen kann, zeigt der Playboy: Dort kann man Freunden ein persönliches Bunny-Video erstellen und zusenden.
Im Juni fand ich in der “Wochenende”-Beilage der “Süddeutschen Zeitung” den lesenwerten Artikel Hoffentlich nicht privatversichert, in dem der Autor mit satirischem Unterton darstellt, wie unterschiedlich die gleichen Symptome bei Kassen- und Privatpatienten behandelt werden und manche Ärzte Privatpatienten gerne mehr medizinische Versorgung gönnen als notwendig wäre. Als Kassenpatient sollte man daher froh sein sollte, dass man nicht jede medizinische Neuerung über sich ergehen lassen muss und gar nicht in die Versuchung kommt, sich vom Chefarzt behandeln zu lassen, der im Zweifel kaum klinische Erfahrung hat.
Im Oktober war mir aufgefallen, dass sowohl die “Welt am Sonntag” als auch der “Focus” ihre aktuellen Ausgaben mit Trailer-Videos bewerben. Der “Focus” macht das bereits seit 2006. Dort berichtet der Titel-Autor von seinen Recherchen und macht Appetit aufs Lesen seiner Geschichte. Die “Welt am Sonntag” lässt mehrer Autoren zu Wort kommen, teilweise auch in Vor-Ort-Aufnahmen. Einer der WamS-Trailer hat es tatsächlich geschafft, dass ich die Zeitung wegen der dort angekündigten Titelgeschichte gekauft habe, auch wenn die Geschichte in der Zeitung weitaus kleiner und unspektakulärer ausfiel, als es der Trailer vermuten ließ. Aber das ist bei Kino-Trailern ja auch oft so.
Ein gewisser Friedrich von Haber, ein Mann mit rheinischer Intonation, der natürlich nicht wirklich so heißt, teilte mir als Bandansage mit, ich hätte ein BMW-Coupé im Wert von 30.000 Euro gewonnen. “Wirklich kein Scherz”. Um den Gewinn zu aktivieren, hätte ich bloß eine teure 0900-Nummer anrufen müssen. Da die Nummer ganz bewusst etwas verschleiert als “09 005…” angesagt wurde, hätte man dahinter auch eine Nummer irgendwo im Fränkischen Raum vermuten können. In Wirklichkeit steckt ein Abzock-Unternehmen aus der Schweiz hinter diesen Spam-Anrufen.
So klang der Anruf von Friedrich von Haber:
Weitere Infos zu den Telefon-Gaunern bei telefon-abzocke.de, tc30.de und team-ulm.de.
Ein schöne Innovation für alle, die in der Vorweihnachtszeit backen wollen, aber eigentlich keine Zeit dafür haben, hat Fackelmann parat: Ein Vanillekipferl-Backblech. Statt den Teig auszurollen und in Form zu bringen, muss man ihn lediglich in die Vertiefungen hineinstreichen und nach 12 Minuten hat man 42 Vanillekipferl auf einen Streich. Wenn man dann - wie ich es getan habe - auch noch Fertigteig verwendet, wird Backen selbst für Faule zum leckeren Spaß.
Was 2009 war und was 2010 kommen könnte
Nur noch ein paar Stunden, dann ist das Jahr 2009 zu Ende. Während Kerner, Jauch und Gottschalk ihre Jahresrückblicke alle schon weit vor Weihnachten abgefeuert haben, kommt der genialste Jahresrückblick in diesem Jahr aus einer Kölner WG-Küche.
Doch der Tag, der uns am meisten berührte, kam im Sommer irgendwann / Am Donnerstag / Das war der Tag, an dem Michael Jackson starb.Was eigentlich nur ein Gag für Freunde und Bekannte werden sollte, hat sich zum YouTube-Hit entwickelt und verzeichnete in knapp zwei Wochen über 100.000 Abrufe. Mehr über die Macher und die Produktion bei DerWesten.de.
Merry Christmash
Im Radio laufen schon den ganzen Tag die üblichen Weihnachtshits: Last Christmas, All I want for Christmas is you, Driving Home for Christmas, Do they know it’s Christmas oder Santa Claus is coming to Town.

Hilfe, Conrad verfolgt mich durchs Internet!
Bei Conrad.de, nach eigenen Angaben Europas führender Versender für Elektronik und Technik, habe ich kürzlich nach einem Scart-Verteiler gesucht, also ein Gerät, mit dem sich mehrere Videoquellen wie DVD-Player, Festplattenrekorder und Set-Top-Box bei nur einem Scart-Anschluss je nach Bedarf auf den Fernseher schalten lassen.





Nokia Night of the Proms 2009 in München
Klassik trifft Pop - das ist das Motto der Nokia Night of the Proms, die es seit 1985 im belgischen Antwerpen gibt und die seit 15 Jahren in der Vorweihnachtszeit auch durch Deutschland tourt. Das Rezept: Ein großes Orchester samt Chor und dazu Pop-Acts, die vor allem in den 80ern ihre große Zeit hatten.
Twho is Who - ein “Telefonbuch” für Twitter
Wenn die Bahn mal wieder Verspätung hat, wie zum Beispiel der ICE heute um 13.12 Uhr von Stuttgart nach München, hat man Zeit, im Bahnhofsbuchhandel auf Magazine zu stoßen, von deren Existenz man nicht einmal geträumt hätte.

Ich weiß leider nicht, wie lange das Heft dort schon im Regal liegt, auch nicht, welche Twitter-Celebritys genau erwähnt werden - die 23 Euro war es mir dann doch nicht wert. Auch weil @czieslikdotcom vermutlich unerwähnt blieb…
Blog-Spam durch die Hintertür
In der Fülle, der Spam-Kommentare, die ich hier in diesem Blog bekomme, sind mir in letzter Zeit einige aufgefallen, die sich vom Rest abheben. Statt plump mit langen Texten, vielen Links und meist auf englisch Valium, Viagra, Schlankheitspillen oder andere Para-Arzneimittel anzupreisen, standen da Kommentare wie:
Das einzig Sinnvolle, was man mit solchen Kommentaren tun kann:
Sorry, Longharry.
Lustig, ich hätte garnicht gedacht das das *wirklich* so funktioniert. Komische Welt.Zugegeben, nicht besonders gehaltvoll diese Kommentare, aber auch nichts, wohinter man auf Anhieb Spam vermuten würde. Der Spam findet sich erst im Link zur Homepage des Kommentators: Alle Links führen zu unterschiedlichen Websites, die angeblich einen Trick kennen, wie man das Roulette-System überlisten und viel Geld abstauben kann. Ein dauerhafter Gewinn von 500 Euro am Tag wird versprochen. Die Tipps oder die dazugehörige Software gibt es *angeblich* kostenlos - ja ja, wer’s glaubt wird selig. Irgendein Hintertürchen werden die Betreiber schon finden, von zu gutgläubigen Internetnutzern Geld abzuzocken.Ich denke das ist eh nur ne Modeerscheinung.
Irgend ne Ahnung wie sehr das verallgemeinerbar ist?
Super Artikel, jetzt muss ich nur noch jemanden finden der Ahnung davon hat und mir das ganze nochmal im Detail erklären kann.
Da fragt man sich beim lesen ja schon, ob man nicht irgendwie auf den Kopf gefallen ist.
Das einzig Sinnvolle, was man mit solchen Kommentaren tun kann:
Sorry, Longharry.
Süßes für Furchtlose
Gummibärchen essen, Lollies lutschen, Kaugummi kauen oder für Schoklade dahinschmelzen kann doch jeder!
